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Investieren Für Privatanleger – Was Auf Keinen Fall Fehlen Darf

Investieren für Privatanleger – Was auf keinen Fall fehlen darf

Investieren für Privatanleger – Was auf keinen Fall fehlen darf

Einfache Geldanlagen stehen bei den deutschen Verbrauchern noch immer besonders hoch im Kurs. Über Jahrzehnte konnte das Sparbuch dieser Funktion gerecht werden. In der Zeit der Nullzinsen scheint es jedoch absolut sinnlos, diesen Weg einzuschlagen.

Doch wohin mit dem eigenen Vermögen? Wir werfen einen Blick auf zentrale Geldanlagen, die im persönlichen Portfolio nicht fehlen dürfen.
Immobilien als sichere Anlage

Auch sichere Investments machen sich oft bezahlt. Dies konnten die glücklichen Eigentümer einer Immobilie erfahren, als die Preise am Markt in den vergangenen Jahren regelrecht in die Höhe schnellten. Besonders im städtischen Bereich wurden bisherige Werte regelmäßig übertroffen. Das sogenannte Betongold, welches noch gegen Ende des letzten Jahrtausends verschmäht wurde, konnte sich damit in eine aussichtsreiche Position bringen.

An und für sich hat die Investition in Immobilien mehrere Vorteile. Einerseits ist das Vermögen dort nur sehr geringen Wertschwankungen ausgesetzt. Darüber hinaus ist es durch eine mögliche Vermietung sogar denkbar, ein passives Einkommen zu erwirtschaften. Ob der aktuell hohen Einstiegspreise ist jedoch durchaus fraglich, ob von der besten Zeit gesprochen werden kann, um diesen Kauf zu tätigen. Zudem ist ein größeres Vermögen notwendig, um überhaupt einsteigen zu können.

 

Alternative Investments im Trend

Aktien im Depot oder Gold im Schließfach haben zunächst keinen realen Mehrwert für das tägliche Leben. Doch lässt sich eine Geldanlage nicht auch mit Ästhetik und Genuss verbinden? Genau diese Qualität bringen alternative Investitionsmöglichkeiten oft mit sich. Wein, Kunst oder Oldtimer sind schon an sich ein Genuss, für den der Kenner viel Geld in die Hand zu nehmen bereit ist. Kann dies sogar noch mit einer hohen Rendite in Verbindung gebracht werden, lohnt sich der Einstieg umso mehr.

In diesen Tagen ist der Rückblick auf große Wertsteigerungen möglich, die auch auf dem Gebiet der alternativen Investments erwirtschaftet werden konnten. Gefragte Oldtimer oder erlesene Weine können Jahre später weit über ihrem früheren Marktwert verkauft werden. Der kluge Investor gleicht auf diese Weise sogar die Inflation aus, die andernfalls Tag für Tag an einer klassischen Geldanlage nagen würde.

Rendite an den Börsen

7 Prozent – so viel konnten Investoren bei den DAX-Werten zuletzt pro Jahr an durchschnittlicher Rendite erzielen. Hinter dieser Rendite verbirgt sich keine geschickte Auswahl der Werte mit einem gewieften Handel. Stattdessen wäre es dem typischen Buy-and-Hold-Anleger während des Bullenmarktes gelungen, diesen finanziellen Erfolg zu erzielen. Und noch immer bietet die Börse die Gelegenheit, selbst am wirtschaftlichen Aufschwung zu partizipieren.

Dass dies in Deutschland nur ein sehr kleiner Teil der Bevölkerung macht, ist der allgemeinen Abneigung gegenüber den Aktienmärkten geschuldet. Seit zu Beginn des Jahrtausends eine kleine Euphorie entfachte, die dann dazu führte, dass viele Privatanleger während der Dotcom-Krise verkauften, sind nur noch wenige zu einer neuerlichen Anlage bereit.

Dabei bot sich in den vergangenen Jahren die Möglichkeit, mit vielen aussichtsreichen Unternehmen ein Vermögen zu verdienen. Amazon, Google oder Facebook konnten ihre Aktienkurse vervielfachen und damit viele Anleger beglücken. Auch dieser Tage gibt es so manch aussichtsreiches Startup, dem es in den nächsten Jahren gelingen könnte, die ganz großen Erfolge zu feiern. Umso mehr lohnt es sich, zumindest einen Teil des verfügbaren Vermögens für eine Anlage an der Börse in Betracht zu ziehen. Je länger die Anteile gehalten werden können, ohne auf das Geld zurückgreifen zu müssen, desto größer ist die Chance auf einen Gewinn.

Gold als sicherer Hafen

Weniger die Rendite und mehr eine sichere Investition steht beim Kauf von Gold im Vordergrund. Hier ist es das Ziel der Anleger, eine echte Krisenwährung im eigenen Portfolio zu wissen. Physisches Gold legt stets dann im Handel zu, wenn Wirtschaft und Währungen unter Druck geraten. Um über eine gute Diversifikation zu verfügen, empfehlen Experten aus dem Grund noch immer, das Edelmetall zu erwerben.

Am sichersten ist der Kauf dann, wenn Barren oder Münzen erworben werden, die in einem Schließfach gesichert werden können. Wer besonders günstig einsteigen möchte, der sollte sich im eigenen Sinne für eine grobe Stückelung erreichen. Ab einer Portionsgröße von 1000 Gramm oder mehr sinkt der Kaufpreis deutlich. Umso leichter ist es damit, den Kauf bei einem guten Verhältnis von Preis und Leistung abzuschließen.

Die Gewichtung ist entscheidend

Dies war nur eine kleine Auswahl an möglichen Investments, die quasi nach Belieben erweitert werden könnte. In den vergangenen Jahren ergaben sich sogar völlig neue Anlagen, wie zum Beispiel der Erwerb von Bitcoins und anderen Kryptowährungen.

Wie riskant der Erwerb solcher Werte letztlich ist und mit welcher Volatilität gerechnet werden muss, hängt direkt von der Gewichtung ab. Auch ein risikoscheuer Investor kann sich an der Börse betätigen, sofern nicht mehr als rund zehn Prozent des verfügbaren Vermögens dort investiert werden. Und selbst für den chancenorientierten Käufer ist es wichtig, sichere Geldanlagen wie Gold oder Immobilien nicht ganz aus den Augen zu verlieren. Wichtig ist, dass alle Assets richtig aufeinander abgestimmt werden.

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